Fühlst du noch oder analysierst du schon? – Das Pro und Contra von Zahlen im Marketing – Teil 1

Auf einem Laptop ist eine aufwärtsgerichtete Statistik zu sehen, die den Erfolg der Marketing-Kennzahlen symbolisieren soll. Website-Analyse und welche Kennzahlen wichtig sind, darum geht es im Artikel zu dem dieses Bild gehört.

Bereits hier schrieb ich von den unterschiedlichen Herangehensweisen des intuitiven und strategischen Marketings. Das intuitive Marketing entsteht aus dem Moment und einem inneren Impuls heraus. Das strategische Marketing stützt sich auf Zahlen und eine geplante Vorgehensweise. Beides hat seine Berechtigung.

Gerade zu Beginn einer Selbständigkeit beginnt man oft mit intuitivem Marketing. Das hängt vor allem mit einer fehlenden, klar ausformulierten Positionierung zusammen. Über spontane Ideen und Impulse und ihre Umsetzung nähert man sich der eigenen Positionierung an, probiert aus, schärft nach und findet so nach und nach zu einem stimmigen und klaren Ausdruck. Diese intuitive Herangehensweise bietet sich vor allem für Personal Brands an. Die Botschaft muss von Innen heraus verkörpert werden können. Inhalte müssen gefühlt und mit dem eigenen Selbstbild im Einklang sein, sonst wirkt es aufgesetzt und sie verfehlen auf Dauer ihre Wirkung. 

Anders ist es in Unternehmen. Hier wird meist von Anfang an mehr auf eine strategische Vorgehensweise gesetzt. Dabei spielen Zahlen eine größere Rolle. Strategien werden aufgesetzt, getestet und anschließend zeitnah ausgewertet oder bereits währenddessen gegengesteuert, wenn die Zahlen ein benötigtes Umdenken signalisieren. Entsprechendes Marketing-Personal ist damit betraut und die Kapazitäten dafür sind bereitgestellt.
Das lässt sich im Dasein als Soloselbständige natürlich nicht in gleichem Umfang bewerkstelligen. Es sei denn, man hat bereits entsprechende Umsätze und leistet sich eine Agentur oder Freelancer, um diese Aufgaben auszulagern.

Aber kommen wir als Selbständige im Marketing so ganz ohne Zahlen aus? Auf Dauer sicher nicht. Daher lade ich dich hier in die Welt der Marketing-Zahlen ein.

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Mein April 2026: zwischen virtuell und analog

Dorothee mit Seidenhuhn im April-Rückblick

Durch meine Arbeit bin ich viel virtuell unterwegs: viel Zeit am Computer, Beschäftigung mit dem Thema KI und Teilnahme an Online-Formaten. Doch diesen Monat gab es viel analogen Ausgleich. Die Gartensaison hat richtig begonnen und wir waren ein paar Tage in der Sächsischen Schweiz wandern. So gerne ich am PC arbeite, so gut tut es mir, draußen zu sein. Von beiden Welten berichte ich hier in meinem April-Rückblick.

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Female Empowerment Bundle – von Frauen für Frauen

Ein Foto mit einer Vergißmeinnichtblüte und dem Schriftzug Female Empowerment Bundle, Aktion vom 1. bis 10. Mai 2026

Wenn Frauen sich zusammentun, um Frauen zu unterstützen, dann können schönen Dinge entstehen. So geschehen auf Initiative von Sandra Hylla. Die Neuanfangsmentorin unterstützt seit 2008 Frauen auf dem Weg zu ihrem Cozy Biz und einem Leben, wie sie es eigentlich leben wollen. Und hat andere Mentorinnen und Coachinnen dazu aufgerufen, gemeinsam ein kostenfreies Online-Angebotspaket zu schnüren, das Frauen auf allen Ebenen unterstützt.

Herausgekommen ist das Female Empowerment Bundle, das vom 1. bis zum 10. Mai 2026 erhältlich war.

Was es enthalten hat, erfährst du in diesem Artikel. Die Aktion selbst ist allerdings bereits beendet und die Angebot in dieser Form teilweise nicht mehr erhältlich.

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Was ist Content Marketing?

Dorothee sitzt am Laptop mit Zettel und Stift und überlegt die nächsten Inhalte für ihr Content Marketing

Wie es das Wort schon sagt, stehen beim Content Marketing die Inhalte im Fokus. Natürlich funktioniert Marketing und Werbung immer über Inhalte, könnte man jetzt einwenden. Und ja, es braucht bei jeder werblichen Form eine Botschaft.

Beim Content Marketing geht es aber weniger um die werbliche Botschaft, sondern um Inhalte, die für sich stehen. Sie können informativ sein, erklärend oder auch unterhaltend und sie stehen direkt oder indirekt mit dem Angebot des Urhebers in Verbindung bzw. leiten zu ihm über. Im Inhalt selbst tritt die werbliche Intention in der Regel in den Hintergrund.

Content Marketing ist eine Form von Pull-Marketing und zielt auf einen freiwilligen Konsum durch potentielle Kundinnen und Interessenten ab.

Die Kanäle und Formate für Content Marketing sind breit aufgestellt: vom Blog über Newsletter hin zu E-Books oder Social Media Content ist vieles möglich.

Charmant für diejenigen, die sich mit dem Verkaufen eher schwer tun: Content Marketing fühlt sich nach Verkaufen ohne zu verkaufen an. Man spricht und schreibt einfach über das, was an Themen sowieso in einem brennt. Wenn du mehr über Content Marketing erfahren möchtest und wie es im Zusammenhang mit Marketing und Werbung steht, dann lies jetzt weiter.

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Betreff schreiben: 6 Wege, wie dein Newsletter geöffnet wird

Auf einem Bild mit roten Blüten ist die Grafik eines Briefumschlags auf dem steht: Betreff - neuer Newsletter. Er symbolisiert die Wichtigkeit des Betreffs im E-Mail-Marketing

Der Betreff eines Newsletters (und einer E-Mail allgemein) ist wie ein Türöffner, der die Leserschaft in deinen Newsletter hereinlässt. Ist er nichtssagend, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die Tür missachtet und stattdessen der Löschen-Button gedrückt wird.

Gute Betreffzeilen zu schreiben, ist daher eine essenzielle Kunst, wenn man als Selbständige erfolgreich E-Mail-Marketing betreiben möchte.

Es gibt dabei nicht den einen Weg, wie das gelingt. Stattdessen gibt es verschiedene Möglichkeiten, einen Betreff zu gestalten. Ein paar grundsätzliche Dinge sind aber immer gleich. Diese Grundlagen und sechs Wege, einen Betreff zu schreiben, zeige ich in diesem Artikel.

Damit die Türe aufgeht.

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Mein März 2026: ein aufregendes Projekt und Hühnergegacker

Dorothee sitzt im Frühlingssonnenschein

Im März habe ich mich an ein aufregendes Projekt gewagt: ich habe meine Domain gewechselt. Im Zuge der Positionierungsarbeit, die ich im Februar gemacht habe, fiel auch diese Entscheidung endlich.

Sie war vermutlich sogar überfällig, denn dieser Gedanke kreiste schon länger in mir. Ich identifiziere mich nicht mehr mit meinem gewählten Domain-Namen derwegindeinekraft.de. Dieser Name gehört zu meinen Life Coaching Business, aber das gibt es bereits seit letztem Jahr nicht mehr.

Stattdessen trete ich jetzt einfach unter meinem Namen auf. Damit mache ich nichts verkehrt, denn diese Domain steht einfach für mich. Was auch immer ich unter diesem Namen anbiete. 😉
Diesen Blogartikel liest du bereits unter der neuen Domain: dorotheedickmann.de

Willkommen in meinem März. Lies gerne weiter und erfahre ein weiteres Highlight und was sonst noch so los war.

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Mein Februar 2026: Der Frühling kommt näher

Ein V aus fliegenden Kranichen am Himmel

Der Februar ist mit der Rückkehr der Kraniche gestartet: pünktlich am 1.2. flogen die ersten V-Formationen über unsere Terrasse hinweg. Für mich ist das wie ein Aufatmen. Der Frühling naht, die Tage sind schon wieder länger, bald wird es wärmer. Und tatsächlich gab es im Februar schon die ersten warmen und sehr sonnigen Tage, die ich für einen Frühjahrsputz rund ums Haus genutzt habe. 

Was sonst noch so war im Februar, davon berichte ich hier im Rückblick. 

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KI-Müll und wie er das Internet flutet

Eine Wand mit Spinnenweben und Staub verdreckt mit der Aufschrift Please respect keep this object clean. Das Bild steht symbolhaft für den AI Slop, der das Internet vermüllt.

Neulich im Facebook-Feed einer Freundin: der Repost eines herzergreifendes Videos, in dem eine kuschelige Langhaar-Katze in das Bettchen eines weinendes Babies springt und sich an das Baby ankuschelt, das daraufhin das Weinen einstellt. So süß. 

Ich war trotzdem skeptisch und klickte direkt auf den Kanal des Urhebers. Und war nicht verwundert darüber, was ich dort vorfand. Das gleiche Video in zig verschiedenen Ausführungen, immer dieselbe Szene: Babybett, weinendes Baby und eine Langhaarkatze, die mit der ein oder anderen Geste das Baby beruhigt.

Unter jedem Video ein dicker Button mit dem Aufruf, ein Abo des Kanals abzuschließen und ihn damit zu unterstützen (1,99 Euro im Monat). Wie viele Menschen diesem Aufruf gefolgt sind, ist nicht ersichtlich, wohl aber, dass der Kanal knapp 65 Tausend Follower hat. Und eines der meistgesehenen Videos des Kanals brachte es auf stolze 7,3 Millionen Aufrufe. 

Willkommen in der Welt des KI-Mülls, trete ein und grusel dich mit mir.

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Mein Januar 2026: Vorwärts, es geht weiter

Ein Pfau, der ein Rad schlägt. Das Bild ist KI-generiert

Der erste Monat von 2026 ist bereits vorüber. Und ich mag mich mit folgender Feststellung wiederholen in meinen Rückblicken, aber ich finde es einfach krass, wie schnell die Zeit vergeht. Hatte das Jahr nicht gerade erst begonnen?

Nun denn, es ist, wie es ist, hier also der erste Rückblick für dieses Jahr. Darin staune ich über den recht rasanten Einstieg in mein Business-Jahr, das mit einem neuen Angebot begann und schlage ein Rad hinüber zur Haltung von Pfauen.   

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Vom Fluch und Segen der spitzen Positionierung

Bildcollage: Dorothee steht auf einer Bergspitze als Sinnbild für eine spitze Positionierung, daneben ist der Schriftzug: Spitz genug?; Foto im Hintergrund von Hans, pixabay.com

Sobald man sich damit beschäftigt, sichtbar werden zu wollen, fangen die Algorithmen an, einem die Werbeanzeigen und Accounts von Marketing-Experten in den Feed zu spülen. Und dann wird man eines immer wieder hören: du musst dich spitz positionieren. 

Und dann steht man da mit einem Bauchladen an Talenten und fragt sich, und jetzt?

Eigentlich kannst du doch so viel mehr als nur eine Sache. Und irgendetwas davon wegzulassen, nur um dich spitz zu positionieren, fühlt sich wie eine Amputation an. 

Auch ich kenne dieses Ringen um die Positionierung. Daher möchte ich das Thema hier insbesondere mit dem Blick auf Selbständige genauer unter die Lupe nehmen. 

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Strategisches Marketing versus intuitives Marketing

Weitblick durch Strategie und Freude durch intuitive Umsetzung, beides zeigt symbolhaft dieser Blick vom Berg herab über das nebelverhangene Tal: Weitblick und Schönheit des Moments

Zu Beginn meiner Selbständigkeit bin ich bei Marketingaktivitäten vor allem der Freude und den spontanen Impulsen gefolgt. Die Beiträge, die daraus entstanden, zeichnete eines durchgehend aus: Leichtigkeit und Authentizität. Das ist wichtig. Ich habe intuitiv gemacht, was man intuitives Marketing nennt.

Auch von meinen Kundinnen höre ich, wie viel sie ausprobiert und spontan umgesetzt haben, vor allem, weil es ihnen Spaß gemacht hat. Das ist gut und hilfreich, um die eigene Sprache, den eigenen Stil und Ausdruck zu finden.

Aber dann kommt der Punkt, an dem spontan und intuitiv oft nicht mehr reicht.
Denn so wie es die Nacht nicht ohne den Tag gibt, braucht es auch im Content-Marketing strategische Eckpfeiler, zwischen denen sich spontane, kreative Impulse entfalten dürfen, die dennoch auf eine Gesamtstrategie einzahlen.

Daher sollte es bei der Antwort auf die Frage “Strategische Marketing versus intuitives Marketing” nicht um ein Entweder-Oder, sondern um ein Sowohl-als-auch gehen.

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Diagnose Verzweiflungs-Marketing

Das Prinzip Hoffnung nährt das Verzweiflungs-Marketing, hier auf dem Bild symbolisiert durch einen Regenbogen

Marketing zu betreiben, kann ein hartes Brot sein. Vor allem dann, wenn man noch ganz am Anfang der Selbständigkeit steht. Wenn man macht und macht, aber scheinbar keine Erfolge einfährt. Und wenn die Frustration wächst, weil alle bisherigen Versuche scheinbar nicht weiter bringen, passiert das, was ich Verzweiflungs-Marketing nenne: es wird getrickst. 

Verzweiflungs-Marketing nenne ich es, weil es im ersten Moment möglicherweise nach vorne bringt, aber das Risiko in sich birgt, dich wieder ganz auf Null oder noch weiter darunter zu katapultieren, wenn der Trick auffliegt. 

Was soll ich nur tun, wenn keiner mich sieht? Bitte kein Verzweiflungsmarketing.
Um was es dabei genau geht, erfährst du in diesem Artikel.

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Diagnose Social Müdia

Dorothee schaut leicht genervt, vielleicht ein akuter Anfall von Social Müdia

Posten, posten, posten, und dann… nichts. Ein Herzchen hier, einen Kommentar dort, vereinzelt neue Follower, aber sonst… nichts. Keine Anfragen, keine Buchungen, kaum neue Reichweite. Das ist das Ergebnis monatelangen, manchmal jahrelangen Postens auf Social Media. Und es führt über kurz oder lang zu Social Müdia.

Social Müdia, das ist die Erschöpfung, die einsetzt, wenn man erkennt, dass all das Rödeln, Machen und Tun auf Social Media zu keinen befriedigenden Ergebnissen führt. Wenn all diese hingebungsvollen Beiträge und Reels, die man erstellt hat, kaum Beachtung finden und man erkennen muss, dass man eine Randnotiz auf der Bühne von Social Media bleibt: meist unbeachtet.

Wenn Social Müdia einsetzt, taucht auch die Frage auf, ob man überhaupt noch Energie und Aufmerksamkeit in ein oder mehrere dieser Medien stecken soll, wenn all das Engagement nicht zu neuen Kunden und Verkäufen führt. Denn eigentlich sollte Social Media doch genau das sein: ein Marketing-Instrument, das Sichtbarkeit und damit neue Kunden und Verkäufe verspricht.

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Viral gehen – wie sinnvoll ist das wirklich?

Sonnenlicht scheint durch kahle Äste, wie der Scheinwerfer, der sich bei viralen Videos auf uns richtet

Der Traum eines (fast) jeden, der für Social Media wie Instagram oder Tiktok Videos und Beiträge erstellt: endlich viral gehen. 

Viral gehen, das ist der Moment, in dem die View-Zahlen explodieren, es Herzchen und Likes hagelt und in den Kommentarspalte geschrieben wird, was das Zeug hält. 

In diesem Artikel habe ich bereits zum Thema virale Videos auf Instagram geschrieben. Hier möchte ich noch mal einige Aspekte vertiefen. Fangen wir mit der Definition von viral gehen an. 

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Meine To-Want-Liste für das 1. Quartal 2026

Ein Waldweg im Schnee im Januar 2026

Nach dem Jahresrückblick ist vor der nächsten To-Want-Liste. Denn mit dem neuen Jahr startet ein neues Quartal. Und während in meinem letzten Blogartikel der Blick zurück ging, auf das was war, liegt er nun wieder vorwärts gewandt, auf das was kommt.

Ich habe mir gleich zu Beginn der ersten Arbeitswoche im Januar ausführlich Zeit für die Jahresplanung genommen und dabei bereits Stichpunkte für die aktuelle To-Want-Liste gesammelt.

In mir streiten sich manchmal zwei Seiten: die eine möchte möglichst unverplant und im spontanen Flow leben und die andere Seite liebt Planung, Perspektiven und klare Handlungsvorgaben. Ich denke, beides hat im Leben seine Berechtigung.

Planung, zum Beispiel in Form einer To-Want-Liste, hat den Vorteil, dass Fokus und Energie klar ausgerichtet genutzt werden können und uns dadurch zielgerichteter vorwärts bringen.

Wir sollten nur bei aller Planung nicht vergessen, dass Leben das ist, was passiert, während wir dabei sind andere Pläne zu machen. Was heißt, dass wir spontan reagieren sollten, wenn das Leben es von uns erfordert und uns nicht starr an Plänen festzuhalten, wenn sie der Realität nicht dienlich sind. Aber: ohne dabei Ziele aus den Augen zu verlieren, die uns wirklich wichtig sind.

Uns zwischendurch dem spontanen Flow hinzugeben, hilft, mit uns selbst und dem Leben in Kontakt zu bleiben und spontane Impulse wahrzunehmen und umzusetzen, die nicht hätten geplant werden können.

Wie so oft, es kommt auf die richtige Balance an.

Du weißt nicht, was eine To-Want-Liste ist? Dann lies mal hier weiter. Und zu meiner aktuellen To-Want-Liste geht es hier weiter:

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