Mein Jahresrückblick 2025: Aus Alt mach Neu

Dorothee sitzt mit dem Rücken zur Kamera und blickt in den Sonnenuntergang

Das Jahr ist vorbei. Adieu, liebes 2025, ich widme dir hier einen ausführlichen Rückblick und bedanke mich für diese lehrreiche Zeit inklusive aller Schleudergänge.

Denn nach langem Irren und Wirren gab es beruflich in der Jahreshälfte eine große Kehrtwende zurück in alte Gefilde mit dem Gefühl, endlich wieder Boden unter den Füßen zu bekommen. Diesem Teil meines Jahres und der beruflichen Entwicklung widme ich im Rückblick viel Platz, denn es war prägend und sehr beeinflussend für mein ganzes Jahr. 

Beim Schreiben das Jahr Revue passieren zu lassen und dann die lehrreichen Lektionen schwarz auf weiß zu lesen, lässt mich dankbar zurückschauen. Ich weiß, dass ich viel geschafft habe und darauf bin ich stolz und dankbar zugleich. Ich fühle mich nun am Jahresende größer und gefestigter und um ein Vielfaches gewachsen. Und das lässt mich optimistisch in das neue Jahr blicken. 

Ein großer Dank geht auch an Judith Peters, die mit ihrer Aktion Jahresrückblog eine entscheidende Triebfeder war, diesen episch langen Artikel auch in diesem Jahr wieder zu schreiben. Doch obwohl ich diesmal sogar früher mit dem Schreiben angefangen habe, muss ich gegen Ende einen Teil noch unvollendet lassen, um pünktlich zu Silvester online zu gehen. Egal. Perfekt unperfekt. Auch die Bilder zum Jahr werde ich erst nach und nach ergänzen.

Und nun lade ich dich ein, mit mir in mein Jahr 2025 einzutauchen…

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Verkaufen auf dem Weihnachtsmarkt und eine nicht ganz ernstgemeinte Persönlichkeitsstudie

Eine leuchtende Lichtpyramide als weihnachtliche Fensterdeko

Welcher Weihnachtsmarkt-Kunde bist du? Die Stille, der Chaot, die Spontane oder… Finde es mit meiner Analyse heraus 😉

Verkaufen auf dem Weihnachtsmarkt ist eine spannende Sache. Nicht nur, dass man hinter die Kulissen der Adventszeit eintaucht, dorthin wo die Geschenke unter dem Baum herkommen. Man begegnet hinter dem Verkaufstresen einer Weihnachtsmarktbude so unglaublich vielen unterschiedlichen Menschen und ihren ebenso unterschiedlichen Kaufverhalten.

Ich kann das nur jedem empfehlen, der mit dem Thema Verkaufen zu tun hat. Man lernt dort eine ganze Menge über den Verkaufsprozess und wie unterschiedlich Menschen zu ihren Entscheidungen gelangen. Und auch, bei welchen Menschen ein Verkaufsgespräch nicht zum Ziel führen wird.

Mit einem Augenzwinkern habe ich hier eine Kunden-Typisierung der Weihnachtsmarktbesucher erstellt. Vielleicht entdeckst du dich auch selbst darin wieder und ebenso deine Kundinnen.

Wenn du ein Gespür dafür entwickelst, mit wem du wirklich zusammenarbeiten möchtest, kannst du deine Aufmerksamkeit ganz auf diese Menschen richten. Und du wirst frühzeitig erkennen können, wann eine Kundin Stress bedeutet und eine Zusammenarbeit mit ihr vorzeitig abblocken. Das gilt nicht nur für den Weihnachtsmarkt.

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Google AI Mode: lohnt sich Bloggen überhaupt noch?

Dorothee macht sich Notizen

In ein paar Wochen ist ein Kurs bei der VHS angesetzt, den ich halten darf: „Blog als Erfolgsstrategie: Sichtbarkeit und Kundenbindung aufbauen“. Auch wenn ich die Inhalte erst kurz vorher fertigstellen werde, nehme ich mir einen Moment, um ein paar Gedanken festzuhalten. Während ich erste Notizen für die Kursinhalte mache, flattert über ein Blog-Abo der neueste Artikel von Judith Peters in mein Postfach und lenkt meine Aufmerksamkeit ab.

Der Titel des Artikels lautet „Bloggen in der Post-Google-Ära: Der Klick ist tot, lang lebe der Blog!„. Ich beginne sofort zu lesen und denke erst einmal, scheiße, warum soll ich eigentlich einen Blog-Kurs geben?

Warum ich mich das frage?

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Warum ich Kaltakquise zur Kundengewinnung ablehne und was der bessere Weg zu neuen Kunden ist

Dorothee lächelt in die Kamera, im Hintergrund steht ein Laptop und Bildschirm

Eine große Frage, die wohl jede Selbständige und jedes Unternehmen immer wieder umtreibt: wie komme ich an neue Kunden? Und der Leidensdruck hinter dieser Frage kann sehr groß sein. Und führt zuweilen sogar dazu, dass über unlautere Methoden nachgedacht wird, wie man potentielle neue Kunden auf sich aufmerksam machen könnte.

Ich kenne den Druck, der dahinter steht: vor allem der, dass die laufenden Kosten gedeckt sein wollen. Aber auch, dass man Referenzen generieren möchte. Oder die Bestätigung erfahren möchte, dass das eigene Angebot angenommen wird. Das Gefühl haben zu wollen, erfolgreich zu sein.

Aber heiligt der Zweck die Mittel? Ich sage ganz klar: Nein!

Es gibt viele Wege, um Kunden zu gewinnen. Die meisten funktionieren nicht von heute auf morgen, sondern sind langfristig angelegt. Aber viel wichtiger als die jeweiligen Wege, sind die inneren Werte, die dahinter stehen und die diesen Weg mitgestalten. Und meiner Meinung nach, sind es diese Werte, die über einen langfristigen Erfolg entscheiden. Wenn du wissen willst, welche Werte ich meine, dann lies hier weiter.

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Newsletter-Marketing und der Datenschutz

Ein Laptop auf einem Tisch, auf dem Bildschirm steht auf einem Papier Neuer Newsletter. Das Papier ist in eine Schreibmaschine eingespannt

Mit einem Newsletter verarbeitest du zwangsläufig personenbezogene Daten, mindestens die E-Mailadresse. Das bedeutet, du musst dich als Unternehmerin oder Selbständiger beim Thema Newsletter-Marketing mit den Themen Datenschutz, Datensicherheit und der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) beschäftigen.

Denn mit den uns anvertrauten Daten sollten wir achtsam umgehen. Daher habe ich hier eine Übersicht zu dem Thema erstellt, was dabei zu beachten ist.

Dieser Artikel ersetzt allerdings keine Rechtsberatung. Rechtsverbindliche Auskünfte erhältst du bei einem Fachanwalt oder einer Fachanwältin.

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Adventskalender im Online-Marketing nutzen

Dorothee verkleidet als Mrs. Perfect mit Weihnachtsmütze aus dem Adventskalender 2024, eingerahmt von weihnachtlicher Gewürz-Dekoration wie Orangenscheiben und Zimtstangen

Gerne erinnere ich mich daran, wie es damals war, wenn der Adventskalender aufgestellt wurde und dieser Moment kam und das erst Türchen geöffnet werden durfte. Das Leuchten in den Augen, die Vorfreude darauf, was jetzt kommen würde… Mein Kinderherz war in solchen Moment einfach nur glücklich.

Die ersten Kalender, die wir hatten, waren ganz aus Papier und es gab nur einen für uns als Familie zusammen. Später kamen die Schoko-Kalender dazu und dann die mit den Säckchen. Als wir älter wurden, gestalteten wir den Kalender gemeinsam, jeder überrascht jeden und man war nur alle paar Tage an der Reihe. Auch schön.

Später habe ich dann für meine Kinder liebend gerne Adventskalender zusammengestellt. Ich mag diese Tradition einfach so gerne.

Aber wir müssen uns mit einem Adventskalender gar nicht nur auf unser häusliches Umfeld beschränken. Wie wäre es zur Abwechslung mit einem Adventskalender für Kunden und Menschen, die noch unsere Kunden werden wollen? Wie sich ein Adventskalender als Online-Marketing-Maßnahme gestalten lässt, darum geht es in diesem Artikel.

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Mein September 2025: Von Vorträgen, Newslettern, Kunst und Kultur

Dorothee sitzt auf einer Bank im Garten und lächelt in die Kamera

Etwas verschämt übergehe ich hier, dass ich den August-Rückblick geschlabbert habe und starte direkt motiviert mit dem September-Rückblick. Mut zur Lücke 😉

Ob in Kundengesprächen oder ob es mein eigener ist, es ging in diesem Monat viel um das Thema Newsletter. Zum krönenden Abschluss des Septembers konnte ich einen Vortrag über die 10 Gebote für gutes Newsletter-Marketing halten.

Ein weiteres wunderbares Highlight in diesem Monat war die Burger Biennale: Musik und Kultur direkt vor der Haustüre.

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Kann man über Instagram Kunden gewinnen?

Dorothees Portrait seitlich fotografiert, wie sie am Waldrand in Richtung Sonne schaut

Du wirst von Social Media frustriert sein, wenn du eines nicht verstehst: als kleiner Account ist es gar nicht so einfach, Reichweite aufzubauen. Reichweite, die dann auch noch so relevant ist, dass sie neue Kunden bringt.

Kundengewinnung über Social Media, und hier im speziellen Instagram, ist möglich. Ja. Dazu musst du aber all die Schritte konsequent befolgen, die dazugehören. Ich werde sie dir hier im Artikel vorstellen. Wenn du sie nicht machst, wird der Erfolg ausbleiben. Wenn du sie machst, kann er ebenso ausbleiben…

Ist die Sache mit Social Media hoffnungslos?
Nein. Ich empfehle aber vor allem eines: wechsle die Perspektive und entspanne dich.

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5 Gründe, warum mir das Bloggen manchmal so schwerfällt (und was man dagegen tun kann)

Dorothee steht im Sonnenlicht am Waldrand mit einem braunen Mantel.

Es gibt Phasen, da geht bei mir länger nichts online. Kein Blogartikel, kein Social Media Beitrag, kein Newsletter. Warum das so ist, darüber schreibe ich hier.

Und so viel sei hier schon verraten: Es sind nicht nur organisatorische und zeitliche Umstände, sondern auch innere Prozesse, die dazu führen, dass der Veröffentlichen-Button längere Pause hat.

Da ich weiß, dass ich mit diesen Themen nicht alleine bin, möchte ich sie gerne sichtbarer machen. Für mich selbst, aber auch für dich, wenn du in deiner Selbständigkeit damit zu tun hast. Denn wenn wir wissen, woran es liegt, können wir Abhilfe schaffen.

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Instagram Karussell-Beiträge erstellen Schritt für Schritt

Einen Karussell-Beitrag auf Instagram zu erstellen, ist kein Hexenwerk, sondern leicht zu lernen. Wenn man Instagram beruflich nutzen möchte, sollte man das auch können. Denn ein Beitrag oder Karussell-Posting ist ein beliebtes Format und eins der drei Hauptformate, neben Reels (Videos) und der Story.

In diesem Artikel zeige ich dir für deinen Business Account:

  • wie man Beiträge erstellt,
  • was ein guter Beitrag enthalten sollte,
  • wie man ihn gestaltet und
  • welche Ziele man damit erreichen kann.
Karussell-Beiträge auf Instagram – das Wichtigste in Kürze
➡️ Karussell-Beiträge, auch Postings genannt, sind ein inhaltstarkes und beliebtes Format auf Instgram.

➡️ Ein Beitrag hat ein Bild, bei mehreren Bildern spricht man von Karussell-Beitrag.

➡️ Bei einem Karussell-Beitrag können bis zu 20 Bilder hintereinander eingefügt werden.

➡️ Karussell-Beiträge erreichen vor allem bereits bestehende Follower und sind daher nur bedingt zum Reichweitenaufbau geeignet.

➡️ Beiträge sind in der Regel im 4:5 Format erstellt. Vorlagen erstellt man mit 1080 zu 1350 Pixeln.
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Bloggen mit KI: Soll ich ChatGPT meine Artikel schreiben lassen?

Dorothee schaut auf ihren Laptop, wo gerade ein Blogartikel in Wordpress bearbeitet wird

Unter Selbständigen kommt man immer wieder in den Austausch: Wie machst du dies, wie löst du das, wie stehst du zu diesem oder jenem Thema? Und immer wieder kommt da auch das Thema KI auf den Tisch. Von Ablehnung bis Zustimmung ist in meinen Netzwerken alles dabei. Erst kürzlich erörterte ich mit zwei Kolleginnen das Für und Wider von ChatGPT-Texten und es war viel Skepsis im Raum.

Anlass für mich, diesem Thema einen Artikel zu widmen. Und gleich vorneweg, den habe ich allein geschrieben 😉

Ja, in Zeiten von KI wäre es ein Leichtes, sich das Schreiben von Blogartikeln von einem Tool wie ChatGPT abnehmen zu lassen. Inwieweit das willkommene Arbeitserleichterung und Zeitersparnis ist, ob es sinnvoll ist und was die Vor- und Nachteile sind, darüber kannst du mehr erfahren, wenn du hier jetzt weiterliest. Und am Ende des Artikels findest du noch ein kleines KI-Experiment von mir zum Thema Bloggen mit KI.

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Mein Juli 2025: Ich bin eine VIB

Blick auf die Wuppertalsperre zwischen vier Bäumen hindurch

Seit Mitte Juli gehöre ich zum Kreis der VIB: den Very Important Bloggern. Was das genau ist, erfährst du hier im Rückblick. Darüber hinaus konnte ich beim Schreiben des Rückblicks feststellen, dass doch wieder eine ganze Menge mehr geschehen ist, als ich so dachte. Das geht im alltäglichen Tun so schnell unter, weshalb ich mich jeden Monat auf den Rückblick freue, um die vielen Erlebnisse und Entwicklungen noch einmal Revue passieren zu lassen.

Und da ich einen Blog habe und all das veröffentlichen kann, lasse ich dich einfach daran teilhaben und wünsche dir viel Vergnügen beim Eintauchen in meinen Juli 2025.

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Die einzelnen Schritte einer Newsletter-Anmeldung gestalten bei CleverReach

Auf dem Laptop-Bildschirm ist ein fliegender Briefumschlag zu sehen als Symbol für einen neuen Newsletter, darunter steht Deine Anmeldung war erfolgreich

Damit sich Menschen in einen Newsletter-Verteiler anmelden können, braucht es ein Anmelde-Formular. Wie sich ein solches Anmeldeformular und das ganze Prozedere mit Anmeldehinweis und Double-Opt-In gestalten lässt, darum geht in diesem Artikel. Hier habe ich den allgemeinen Ablauf einer Anmeldung und mögliche Formulierungen für den Prozess als Inspiration zusammengestellt.

Ich selbst nutze dafür den Newsletter-Dienst CleverReach(*Affiliate). Bei der Formular-Erstellung sind bereits Standardtexte vorgegeben. Die können in dieser Form auch genutzt werden. Schöner und persönlicher ist es, wenn diese Texte individualisiert werden.

Wie ich es selbst für mich gelöst habe, kannst du sehen, wenn du dich in meinem Newsletter anmeldest oder dir die kostenfreien Phantasiereisen als Audio herunterlädst. Dafür sind zwei unterschiedliche Anmeldeformulare im Einsatz, die ich beide etwas unterschiedlich gestaltet habe.

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Meine To-Want-Liste für das 3. Quartal 2025

Dorothee steht am Ufer der Wupper und lächelt in die Kamera, voller Vorfreude auf das dritte Quartal und ihre To-Wants, die sie sich vorgenommen hat.

Das 3. Quartal hat schon längst begonnen, es wird Zeit für die nächste To-Want-Liste. Was das genau ist, habe ich hier bereits beschrieben. Auch in diesem Quartal möchte ich meine To-Wants schriftlich festhalten und spätestens am Ende des Quartals einen Bericht abliefern, was geklappt hat und was nicht.

Wenn ich es zeitlich schaffe, gibt es auch schon im Laufe des Quartals kleine Zwischenberichte. Das macht die To-Want-Liste immer so schön bunt. Oder, naja, mehr so Ampelmäßig: grün, gelb, rot. Wenn viel Grün zu sehen ist, sind mir viele To-Wants gelungen. Das ist dann besonders schön.

Wenn es dich also interessiert, was mich in diesem Quartal umtreibt, dann lies hier gerne weiter.

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Die 10 Gebote für gutes Newsletter Marketing

Im Artikel geht es um Newsletter Marketing. Das wird im Bild durch die Grafik eines Briefumschlags angedeutet, der von der Seite in das Bild geflogen kommt und auf dem steht Neuer Newsletter. Im Hintergrund rosa Blüten einer Azalee mit Biene

Wenn ich das Thema Newsletter Marketing erwähne, werden schon mal die Augen verdreht. Zu sehr ist mein Gegenüber von seinem eigenen E-Mail-Postfach genervt, in dem sich die ungelesenen E-Mails stapeln.

Weil jeder Dienst drei bis fünf E-Mails für jeden Zwischenschritt schickt, wie zum Beispiel diese fiktive E-Mailserie (die aber real sein könnte): „Ihr Paket wird heute geliefert“, „Ihr Paket wird innerhalb der nächsten drei Stunden geliefert“, „Ihr Paket wird in fünf Minuten zugestellt“, „Sie waren leider nicht anzutreffen, Paket kann morgen am A*** der Welt abgeholt werden“. Vier E-Mails in fünf Stunden und alle müssen händisch gelöscht werden.

Klar sind wir genervt davon, wenn beispielsweise eine Bestellung dazu führt, direkt im Verteiler des Anbieters zu landen. Um schon am gleichen Tag trudelt die erste Mail mit den nächsten 500 tollen Angeboten ein, die wir doch bitte alle kaufen sollen. Und ab dann kommen diese Mails täglich…

Aber so muss man es ja nicht machen!
Darum habe ich hier 10 Gebote für gutes Newsletter Marketing zusammengestellt.

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