Female Empowerment Bundle – von Frauen für Frauen

Ein Foto mit einer Vergißmeinnichtblüte und dem Schriftzug Female Empowerment Bundle, Aktion vom 1. bis 10. Mai 2026

Wenn Frauen sich zusammentun, um Frauen zu unterstützen, dann können schönen Dinge entstehen. So geschehen auf Initiative von Sandra Hylla. Die Neuanfangsmentorin unterstützt seit 2008 Frauen auf dem Weg zu ihrem Cozy Biz und einem Leben, wie sie es eigentlich leben wollen. Und hat andere Mentorinnen und Coachinnen dazu aufgerufen, gemeinsam ein kostenfreies Online-Angebotspaket zu schnüren, das Frauen auf allen Ebenen unterstützt.

Herausgekommen ist das Female Empowerment Bundle, das vom 1. bis zum 10. Mai 2026 erhältlich war.

Was es enthalten hat, erfährst du in diesem Artikel. Die Aktion selbst ist allerdings bereits beendet und die Angebot in dieser Form teilweise nicht mehr erhältlich.

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Ich möchte mein eigenes Business, um frei zu sein…

Ein Efeu wächst durch ein Loch in einem Stein. Fotografin: Dorothee Dickmann

Es klingt so gut: ein eigenes Business verspricht selbstbestimmtes Arbeiten, freie Zeiteinteilung, selbst entscheiden, wann, wo und wie man arbeitet, wie viele Tage Urlaub man nimmt…
Ein bisschen Realtalk gefällig?

Die Realität von vielen Soloselbständigen: Dauerhustle, Hektik, Stress und gerne auch mal Existenzangst und Panik.

Freiheit durch ein eigenes Business bedeutet nicht nur, dass ich mir meine Arbeitszeit so gestalten kann, wie ich das möchte, sondern ebenso, dass ich sie aktiv gestalten muss.

Was nichts anderes bedeutet, als dass ich wissen muss, was und wie ich es will. Und an dieser Stelle wird es gerne ungemütlich. Denn das bedeutet wiederum: Eigenverantwortung übernehmen. Entscheidungen treffen. Handeln.

Die Tragweite dessen ist kaum erfassbar, wenn man diese Erfahrung noch nicht selbst gemacht hat.

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5 Gründe, warum mir das Bloggen manchmal so schwerfällt (und was man dagegen tun kann)

Dorothee steht im Sonnenlicht am Waldrand mit einem braunen Mantel.

Es gibt Phasen, da geht bei mir länger nichts online. Kein Blogartikel, kein Social Media Beitrag, kein Newsletter. Warum das so ist, darüber schreibe ich hier.

Und so viel sei hier schon verraten: Es sind nicht nur organisatorische und zeitliche Umstände, sondern auch innere Prozesse, die dazu führen, dass der Veröffentlichen-Button längere Pause hat.

Da ich weiß, dass ich mit diesen Themen nicht alleine bin, möchte ich sie gerne sichtbarer machen. Für mich selbst, aber auch für dich, wenn du in deiner Selbständigkeit damit zu tun hast. Denn wenn wir wissen, woran es liegt, können wir Abhilfe schaffen.

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Was ist eine To-Want-Liste?

Dorothee sitzt mit Laptop und Papier-To-Want-Liste am Tisch auf der Terrasse

Wie funktioniert eigentlich eine To-Want-Liste?
Mit einer To-Want-Liste teilst du dir das Jahr in vier Quartale ein und priorisierst für jedes Quartal die Dinge, die dir aktuell besonders viel Freude machen würden und die du wirklich gerne umsetzen oder erreichen möchtest.

Zu Beginn jedes neuen Quartals nimmst du dir einen Moment Zeit und gehst in dich, was du in den nächsten zwölf Wochen gerne erreichen willst. Und das schreibst du dir dann als To-Want-Liste auf.

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Innere Bilder für äußere Sichtbarkeit nutzen

Eine Hummel sitzt auf einer Kleeblüte, Fotografin Dorothee Dickmann

Stell dir vor, du sitzt mit geschlossenen Augen da und malst dir aus, wie du selbstbewusst auf einer Bühne stehst und deine Botschaft klar und überzeugend vermittelst. Du spürst die Energie, die Begeisterung, so als wäre es real.

Was hier als inneres Bild entsteht, ist mehr als nur ein schöner Tagtraum: es kann ein kraftvolles Werkzeug sein, um Veränderung zu ermöglichen. Denn mit gezielter Visualisierung können wir innere Stärke aufbauen und uns in uns selbst verankern.

In diesem Artikel schreibe ich darüber, wie du deine Phantasie gezielt einsetzen kannst, um diese inneren Ressourcen zu aktivieren, zum Beispiel mit Hilfe von Phantasiereisen.

Denn immer wieder erlebe ich in meiner Arbeit, dass innere Unsicherheiten den Schritt in die Sichtbarkeit erschweren. Je gelassener wir mit uns selbst sind und Halt in uns finden, umso eher können wir uns dieser Herausforderung stellen.

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Warum Veränderung so schwer fällt – und was dein Nervensystem damit zu tun hat

Weiße Blüte einer Wildkirsche an einem dünnen Ast; Fotografin: Dorothee Dickmann

Wenn du etwas in deinem Leben verändern möchtest, verlässt du vertrautes Terrain. Das fühlt sich oft unsicher an und auf Unsicherheit reagiert dein Körper augenblicklich. Genauer gesagt, dein autonomes Nervensystem. Denn es hat eine zentrale Aufgabe: dein Überleben zu sichern.

Und sobald Veränderung droht, so sinnvoll sie auch sein mag, fährt dein System alles auf, was ihm zur Verfügung steht, um dich zu schützen. Gut gemeint, aber oft genau das, was dich an Veränderung hindert. Sie kann dennoch gelingen!

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Komplizierte Probleme in Glück verwandeln – oder der Unterschied von komplex und kompliziert

Dorothee sitzt vor dem Bildschirm ihres PCs

Immer wieder begegne ich dieser Scheu und Ehrfurcht vor Technik (gerade bei Frauen), die sich manches Mal sogar als richtige Aversion und Abscheu ausdrückt: „Ich kann das nicht. Ich will das nicht. Mir ist das zu kompliziert.“ Und beliebig so weiter lauten die Argumente, um sich möglichst mit einer technischen Herausforderung nicht beschäftigen zu müssen.

Ich möchte hier den Blickwinkel gerne ein bisschen verschieben und dir erzählen, warum ich technische Herausforderungen liebe. Vielleicht hilft es dir dabei, selbst etwas gelassener mit dem Thema zu werden.

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„Das hast du dir selbst kreiert“

Eine Spiegelung der Alpen und von Dorothee, wie sie die Spiegelung fotografiert auf einer Balkontür

Neulich bei einem Gespräch erwähnte ich, dass ich einmal im Monat starke Kopfschmerzen habe. Mein Gegenüber meinte daraufhin, dass ich mir die ja selbst kreieren würde. Ich weiß noch, dass ich etwas irritiert von dieser Aussage war. Das klingt so, als würde ich in einen Laden gehen und bewusst aus dem Regal die Tüte mit der Aufschrift Kopfschmerzen auswählen, zur Kasse gehen, diese bezahlen und dann Zuhause regelmäßig einen Löffel davon einnehmen, um ganz bewusst einen Anfall zu haben.

Mir sind die Gedankengänge hinter so einer Aussage nicht unbekannt. So und ähnlich hatte ich sie auch lange. Aber natürlich läuft das nicht so einfach ab. Und diese Aussage, man erschafft sich seine Realität und damit auch seine Gebrechen und Leiden selbst, sind mit Vorsicht zu genießen. Vor allem, wenn man sie anderen um die Ohren haut. Daher möchte ich dieses Thema hier gerne genauer beleuchten.

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Selbstzweifel – was kannst du tun, wenn er dich übermannt?

Ein Zettel liegt auf einer weißen Tischdecke. Auf dem Zettel steht der Spruch: Nicht der Wind bestimmt die Richtung, sondern das Segel.

Selbstzweifel ist vergleichbar mit einem feindlichen Hackerangriff auf das eigene Selbstvertrauen. Sie fangen oft harmlos an, z.B. mit der Frage, ob man wirklich gut genug ist, eskalieren aber schnell zu einem kompletten Systemabsturz, wenn man den Sabotageakt übersieht oder ignoriert. Dann bist du wie lahmgelegt, stellst alles in Frage und weißt nicht mehr, was richtig und was falsch ist.

Jeder Mensch zweifelt irgendwann in seinem Leben. Und ein gewisses Maß an Zweifel ist sogar wichtig, damit wir Dinge hinterfragen können und nicht alles glauben, was uns erzählt wird. Ob von uns selbst oder von anderen. Und wir können damit Gewohnheiten hinterfragen, ob sie uns noch dienlich sind.

In übersteigertem Maß sind Zweifel aber schädlich. Lies hier weiter, wenn dich das Thema interessiert.

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Selbstsabotage: Wenn die inneren Widersacher den Ton angeben und was du dagegen tun kannst

Weitergehen nicht erwünscht - wie die umgestürzten Bäume auf diesem Foto - blockieren auch die inneren Widersacher unseren Weg; Fotografin: Dorothee Dickmann

Wie willst du herausfinden, wozu du in der Lage bist und welche Möglichkeiten du im Leben hast, wenn du dich von deinen inneren Widersachern ständig ins Bockshorn jagen lässt? Gar nicht.

Was braucht es also, um über dich hinauszuwachsen und dir neue Handlungsräume zu erschließen? Zuallererst die Erkenntnis, dass diese inneren Saboteure in dir aktiv sind. Denn oftmals sind wir so mit ihnen identifiziert, dass wir sie gar nicht in Frage stellen.

Wie du ihnen begegnen und mit ihnen umgehen kannst, dazu habe ich hier einige Anregungen zusammengetragen.

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PersönlichkeitsENTwicklung – wer bist du hinter dem, was du glaubst zu sein?

Menschen mit einer Maske im Gesicht stehen in einer Reihe; Foto: KI generiert

Persönlichkeitsentwicklung wird im Alltagsgebrauch als etwas verstanden, bei dem wir unserer Person etwas Positives hinzufügen, uns andere Verhaltens- und Denkweisen antrainieren, um zu einer besseren Version von uns selbst zu werden.

Was aber, wenn es eigentlich um etwas ganz Anderes geht?

Um dieser Frage nachzugehen, nehme ich das Wort PersönlichkeitsENTwicklung selbst genauer unter die Lupe. Herzliche Einladung zu einem kleinen Gedankenexperiment.

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