Die Kennzahlen von Social Media – Serie Teil 3

Das Foto einer Hühnerschar, das zugleich als Bild in einer Social Media App in einem Handy zu sehen ist mit einem Herzchen für den Like-Button

Viele Selbständige stecken einiges an Zeit und Ausdauer in den Aufbau eines oder mehrerer Social Media Kanäle. Inwieweit das erfolgreich gelingt, lässt sich nicht nur anhand von Follower-Zahlen ausdrücken. Vielmehr ist es ein Zusammenspiel verschiedener Kennzahlen, die den Erfolg von Social Media Marketing anzeigen.

Die unterschiedlichen Social Media Plattformen mögen sich in Details unterscheiden, grundsätzliche Kennzahlen sind aber plattformübergreifend gleich. Schauen wir sie uns im Detail an.

Dieser Artikel ist Teil einer kleinen Serie über das Thema Kennzahlen im Marketing. Den Einstiegsartikel der Serie findest du hier.

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KI, Prozesse und die Sehnsucht nach Mensch

Dorothee sitzt nachdenklich auf einem Sessel. Denn KI ist ein Thema, über das viele Selbständige derzeit nachdenken, ob es ihnen nützt oder nicht und wenn ja, wie.

KI hält massiv Einzug in unsere Welt. Gerade mal drei Jahre dauerte es laut dem Stanford AI Report 2026, um 53 Prozent der Menschheit damit zu erreichen. Die Verbreitung des kommerziellen Internets benötigte dafür immerhin zehn Jahre, der breite Einzug von PCs in die Wohnungen sogar 20 Jahre. 

Ich erlebe bei mir und in meinem Umfeld eine Mischung aus Hype, Faszination und Abstoßung. Und vor allem die Sehnsucht nach Mensch. 

Wie soll man bei diesem Entwicklungstempo den Überblick behalten? Wo lohnt sich KI für Selbständige wirklich? Und wo sollten wir unsere Bedürfnisse als Mensch nicht vergessen? Der Versuch einer Annäherung an mögliche Antworten.

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Die Kennzahlen von Website und Blog – Serie Teil 2

Dorothee hält einen Vortrag zum Thema Bloggen als Marketing-Instrument für Selbständige. Darin ging es unter anderem auch um die Erfolgskontrolle von Blogs und welche Kennzahlen dafür betrachtet werden.

Woran kannst du als Selbständige festmachen, ob deine Website erfolgreich ist oder nicht? In diesem Artikel stelle ich dir spezielle Kennzahlen einer Website und von Blogs vor. Damit setze ich die Artikel-Reihe zu Marketing-Kennzahlen fort. 

In Teil 1 der Artikelserie “Fühlst du noch oder analysierst du schon?” geht es um die Kennzahlen im Marketing allgemein und warum es sinnvoll ist, auch auf Zahlen zu schauen und Marketing nicht nur intuitiv zu betreiben.

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Fühlst du noch oder analysierst du schon? – Das Pro und Contra von Zahlen im Marketing – Teil 1

Auf einem Laptop ist eine aufwärtsgerichtete Statistik zu sehen, die den Erfolg der Marketing-Kennzahlen symbolisieren soll. Website-Analyse und welche Kennzahlen wichtig sind, darum geht es im Artikel zu dem dieses Bild gehört.

Bereits hier schrieb ich von den unterschiedlichen Herangehensweisen des intuitiven und strategischen Marketings. Das intuitive Marketing entsteht aus dem Moment und einem inneren Impuls heraus. Das strategische Marketing stützt sich auf Zahlen und eine geplante Vorgehensweise. Beides hat seine Berechtigung.

Gerade zu Beginn einer Selbständigkeit beginnt man oft mit intuitivem Marketing. Das hängt vor allem mit einer fehlenden, klar ausformulierten Positionierung zusammen. Über spontane Ideen und Impulse und ihre Umsetzung nähert man sich der eigenen Positionierung an, probiert aus, schärft nach und findet so nach und nach zu einem stimmigen und klaren Ausdruck. Diese intuitive Herangehensweise bietet sich vor allem für Personal Brands an. Die Botschaft muss von Innen heraus verkörpert werden können. Inhalte müssen gefühlt und mit dem eigenen Selbstbild im Einklang sein, sonst wirkt es aufgesetzt und sie verfehlen auf Dauer ihre Wirkung. 

Anders ist es in Unternehmen. Hier wird meist von Anfang an mehr auf eine strategische Vorgehensweise gesetzt. Dabei spielen Zahlen eine größere Rolle. Strategien werden aufgesetzt, getestet und anschließend zeitnah ausgewertet oder bereits währenddessen gegengesteuert, wenn die Zahlen ein benötigtes Umdenken signalisieren. Entsprechendes Marketing-Personal ist damit betraut und die Kapazitäten dafür sind bereitgestellt.
Das lässt sich im Dasein als Soloselbständige natürlich nicht in gleichem Umfang bewerkstelligen. Es sei denn, man hat bereits entsprechende Umsätze und leistet sich eine Agentur oder Freelancer, um diese Aufgaben auszulagern.

Aber kommen wir als Selbständige im Marketing so ganz ohne Zahlen aus? Auf Dauer sicher nicht. Daher lade ich dich hier in die Welt der Marketing-Zahlen ein.

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Female Empowerment Bundle – von Frauen für Frauen

Ein Foto mit einer Vergißmeinnichtblüte und dem Schriftzug Female Empowerment Bundle, Aktion vom 1. bis 10. Mai 2026

Wenn Frauen sich zusammentun, um Frauen zu unterstützen, dann können schönen Dinge entstehen. So geschehen auf Initiative von Sandra Hylla. Die Neuanfangsmentorin unterstützt seit 2008 Frauen auf dem Weg zu ihrem Cozy Biz und einem Leben, wie sie es eigentlich leben wollen. Und hat andere Mentorinnen und Coachinnen dazu aufgerufen, gemeinsam ein kostenfreies Online-Angebotspaket zu schnüren, das Frauen auf allen Ebenen unterstützt.

Herausgekommen ist das Female Empowerment Bundle, das vom 1. bis zum 10. Mai 2026 erhältlich war.

Was es enthalten hat, erfährst du in diesem Artikel. Die Aktion selbst ist allerdings bereits beendet und die Angebot in dieser Form teilweise nicht mehr erhältlich.

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Was ist Content Marketing?

Dorothee sitzt am Laptop mit Zettel und Stift und überlegt die nächsten Inhalte für ihr Content Marketing

Wie es das Wort schon sagt, stehen beim Content Marketing die Inhalte im Fokus. Natürlich funktioniert Marketing und Werbung immer über Inhalte, könnte man jetzt einwenden. Und ja, es braucht bei jeder werblichen Form eine Botschaft.

Beim Content Marketing geht es aber weniger um die werbliche Botschaft, sondern um Inhalte, die für sich stehen. Sie können informativ sein, erklärend oder auch unterhaltend und sie stehen direkt oder indirekt mit dem Angebot des Urhebers in Verbindung bzw. leiten zu ihm über. Im Inhalt selbst tritt die werbliche Intention in der Regel in den Hintergrund.

Content Marketing ist eine Form von Pull-Marketing und zielt auf einen freiwilligen Konsum durch potentielle Kundinnen und Interessenten ab.

Die Kanäle und Formate für Content Marketing sind breit aufgestellt: vom Blog über Newsletter hin zu E-Books oder Social Media Content ist vieles möglich.

Charmant für diejenigen, die sich mit dem Verkaufen eher schwer tun: Content Marketing fühlt sich nach Verkaufen ohne zu verkaufen an. Man spricht und schreibt einfach über das, was an Themen sowieso in einem brennt. Wenn du mehr über Content Marketing erfahren möchtest und wie es im Zusammenhang mit Marketing und Werbung steht, dann lies jetzt weiter.

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Vom Fluch und Segen der spitzen Positionierung

Bildcollage: Dorothee steht auf einer Bergspitze als Sinnbild für eine spitze Positionierung, daneben ist der Schriftzug: Spitz genug?; Foto im Hintergrund von Hans, pixabay.com

Sobald man sich damit beschäftigt, sichtbar werden zu wollen, fangen die Algorithmen an, einem die Werbeanzeigen und Accounts von Marketing-Experten in den Feed zu spülen. Und dann wird man eines immer wieder hören: du musst dich spitz positionieren. 

Und dann steht man da mit einem Bauchladen an Talenten und fragt sich, und jetzt?

Eigentlich kannst du doch so viel mehr als nur eine Sache. Und irgendetwas davon wegzulassen, nur um dich spitz zu positionieren, fühlt sich wie eine Amputation an. 

Auch ich kenne dieses Ringen um die Positionierung. Daher möchte ich das Thema hier insbesondere mit dem Blick auf Selbständige genauer unter die Lupe nehmen. 

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Strategisches Marketing versus intuitives Marketing

Weitblick durch Strategie und Freude durch intuitive Umsetzung, beides zeigt symbolhaft dieser Blick vom Berg herab über das nebelverhangene Tal: Weitblick und Schönheit des Moments

Zu Beginn meiner Selbständigkeit bin ich bei Marketingaktivitäten vor allem der Freude und den spontanen Impulsen gefolgt. Die Beiträge, die daraus entstanden, zeichnete eines durchgehend aus: Leichtigkeit und Authentizität. Das ist wichtig. Ich habe intuitiv gemacht, was man intuitives Marketing nennt.

Auch von meinen Kundinnen höre ich, wie viel sie ausprobiert und spontan umgesetzt haben, vor allem, weil es ihnen Spaß gemacht hat. Das ist gut und hilfreich, um die eigene Sprache, den eigenen Stil und Ausdruck zu finden.

Aber dann kommt der Punkt, an dem spontan und intuitiv oft nicht mehr reicht.
Denn so wie es die Nacht nicht ohne den Tag gibt, braucht es auch im Content-Marketing strategische Eckpfeiler, zwischen denen sich spontane, kreative Impulse entfalten dürfen, die dennoch auf eine Gesamtstrategie einzahlen.

Daher sollte es bei der Antwort auf die Frage “Strategische Marketing versus intuitives Marketing” nicht um ein Entweder-Oder, sondern um ein Sowohl-als-auch gehen.

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Diagnose Verzweiflungs-Marketing

Das Prinzip Hoffnung nährt das Verzweiflungs-Marketing, hier auf dem Bild symbolisiert durch einen Regenbogen

Marketing zu betreiben, kann ein hartes Brot sein. Vor allem dann, wenn man noch ganz am Anfang der Selbständigkeit steht. Wenn man macht und macht, aber scheinbar keine Erfolge einfährt. Und wenn die Frustration wächst, weil alle bisherigen Versuche scheinbar nicht weiter bringen, passiert das, was ich Verzweiflungs-Marketing nenne: es wird getrickst. 

Verzweiflungs-Marketing nenne ich es, weil es im ersten Moment möglicherweise nach vorne bringt, aber das Risiko in sich birgt, dich wieder ganz auf Null oder noch weiter darunter zu katapultieren, wenn der Trick auffliegt. 

Was soll ich nur tun, wenn keiner mich sieht? Bitte kein Verzweiflungsmarketing.
Um was es dabei genau geht, erfährst du in diesem Artikel.

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Verkaufen auf dem Weihnachtsmarkt und eine nicht ganz ernstgemeinte Persönlichkeitsstudie

Eine leuchtende Lichtpyramide als weihnachtliche Fensterdeko

Welcher Weihnachtsmarkt-Kunde bist du? Die Stille, der Chaot, die Spontane oder… Finde es mit meiner Analyse heraus 😉

Verkaufen auf dem Weihnachtsmarkt ist eine spannende Sache. Nicht nur, dass man hinter die Kulissen der Adventszeit eintaucht, dorthin wo die Geschenke unter dem Baum herkommen. Man begegnet hinter dem Verkaufstresen einer Weihnachtsmarktbude so unglaublich vielen unterschiedlichen Menschen und ihren ebenso unterschiedlichen Kaufverhalten.

Ich kann das nur jedem empfehlen, der mit dem Thema Verkaufen zu tun hat. Man lernt dort eine ganze Menge über den Verkaufsprozess und wie unterschiedlich Menschen zu ihren Entscheidungen gelangen. Und auch, bei welchen Menschen ein Verkaufsgespräch nicht zum Ziel führen wird.

Mit einem Augenzwinkern habe ich hier eine Kunden-Typisierung der Weihnachtsmarktbesucher erstellt. Vielleicht entdeckst du dich auch selbst darin wieder und ebenso deine Kundinnen.

Wenn du ein Gespür dafür entwickelst, mit wem du wirklich zusammenarbeiten möchtest, kannst du deine Aufmerksamkeit ganz auf diese Menschen richten. Und du wirst frühzeitig erkennen können, wann eine Kundin Stress bedeutet und eine Zusammenarbeit mit ihr vorzeitig abblocken. Das gilt nicht nur für den Weihnachtsmarkt.

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Warum ich Kaltakquise zur Kundengewinnung ablehne und was der bessere Weg zu neuen Kunden ist

Dorothee lächelt in die Kamera, im Hintergrund steht ein Laptop und Bildschirm

Eine große Frage, die wohl jede Selbständige und jedes Unternehmen immer wieder umtreibt: wie komme ich an neue Kunden? Und der Leidensdruck hinter dieser Frage kann sehr groß sein. Und führt zuweilen sogar dazu, dass über unlautere Methoden nachgedacht wird, wie man potentielle neue Kunden auf sich aufmerksam machen könnte.

Ich kenne den Druck, der dahinter steht: vor allem der, dass die laufenden Kosten gedeckt sein wollen. Aber auch, dass man Referenzen generieren möchte. Oder die Bestätigung erfahren möchte, dass das eigene Angebot angenommen wird. Das Gefühl haben zu wollen, erfolgreich zu sein.

Aber heiligt der Zweck die Mittel? Ich sage ganz klar: Nein!

Es gibt viele Wege, um Kunden zu gewinnen. Die meisten funktionieren nicht von heute auf morgen, sondern sind langfristig angelegt. Aber viel wichtiger als die jeweiligen Wege, sind die inneren Werte, die dahinter stehen und die diesen Weg mitgestalten. Und meiner Meinung nach, sind es diese Werte, die über einen langfristigen Erfolg entscheiden. Wenn du wissen willst, welche Werte ich meine, dann lies hier weiter.

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Adventskalender im Online-Marketing nutzen

Dorothee verkleidet als Mrs. Perfect mit Weihnachtsmütze aus dem Adventskalender 2024, eingerahmt von weihnachtlicher Gewürz-Dekoration wie Orangenscheiben und Zimtstangen

Gerne erinnere ich mich daran, wie es damals war, wenn der Adventskalender aufgestellt wurde und dieser Moment kam und das erst Türchen geöffnet werden durfte. Das Leuchten in den Augen, die Vorfreude darauf, was jetzt kommen würde… Mein Kinderherz war in solchen Moment einfach nur glücklich.

Die ersten Kalender, die wir hatten, waren ganz aus Papier und es gab nur einen für uns als Familie zusammen. Später kamen die Schoko-Kalender dazu und dann die mit den Säckchen. Als wir älter wurden, gestalteten wir den Kalender gemeinsam, jeder überrascht jeden und man war nur alle paar Tage an der Reihe. Auch schön.

Später habe ich dann für meine Kinder liebend gerne Adventskalender zusammengestellt. Ich mag diese Tradition einfach so gerne.

Aber wir müssen uns mit einem Adventskalender gar nicht nur auf unser häusliches Umfeld beschränken. Wie wäre es zur Abwechslung mit einem Adventskalender für Kunden und Menschen, die noch unsere Kunden werden wollen? Wie sich ein Adventskalender als Online-Marketing-Maßnahme gestalten lässt, darum geht es in diesem Artikel.

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Der erste Schritt, um sichtbar zu werden

Sichtbar werden mit Dorothee; hier sitzt sie auf der Terrasse mit ihrem Laptop am Tisch und lächelt in die Kamera

Der erste Schritt, den man machen muss, wenn man sichtbar werden möchte, ist…

Wenn du das wissen willst, dann nimm dir einen Moment Zeit und lies den Artikel. Er ist etwas länger geraten, daher trennt sich hier die Spreu vom Weizen, bzw. oberflächliches Interesse von wirklichem Veränderungswillen. Wenn du bereit bist und es wirklich wissen willst, et voilà, hier geht es weiter:

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