Wie erstelle ich einen Leadmagneten (Freebie)?

Dorothee sieht lachend auf die Skizze eines Funnels, der bei einem Leadmagneten startet und an dessen Ende ein Kauf getätigt wurde

Ein Leadmagnet klingt nach einer guten Idee, bis man vor der leeren Seite sitzt und in die Umsetzung gehen möchte. Spätestens dann tauchen die Fragen auf: Welches Thema taugt dafür? Wie hängt das mit dem eigenen Angebot zusammen? Wie kann ich das technisch umsetzen?

Wer einen Leadmagneten erstellen will, braucht heute mehr als eine nette Idee für ein PDF. Es braucht ein Thema, das zieht, ein Format, das zum Thema und zur eigenen Arbeitsweise passt, und einen Funnel, der aus einem Download tatsächlich einen neuen Kontakt macht.

Genau darum geht es in diesem dritten Teil der Serie zu Freebies und Leadmagneten. Diesmal ganz praktisch, von der Themenwahl bis zum fertigen Leadmagneten.

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Freebie oder Leadmagnet – was ist eigentlich der Unterschied?

Dorothee lächelt in die Kamera, neben ihr ist die Titelseite des Selbst-Tests Wie sichtbar bist du in das Bild montiert

Wer Newsletter versenden möchte, stellt sich früher oder später die Frage, wie er an E-Mailadressen gelangen soll. Und auf der Suche nach Lösungen wird er dann ebenfalls früher oder später auf zwei Begriffe stoßen: Freebie und Leadmagnet.

Die beiden Begriffe werden im Alltag synonym verwendet. Es gibt allerdings Unterschiede und die sollte man kennen.

Daher stelle ich in diesem Artikel beide Begriffe und das dahinterliegende Konzept vor.

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Ein interaktives Quiz als Leadmagnet mit Claude erstellen

Das Titelblatt der alten PDF Datei, die als Freebie ausgedient hat. Daran ist ein grüner Haken als Sympbol dafür, dass der neue Leadmagnet als Quiz fertiggestellt wurde.

PDF-Freebies sind out. Überhaupt, der Begriff Freebie auch. Das hat aber eher juristische Gründe. Denn ein Freebie ist ja nicht for free, man zahlt mit seinen Daten. Im Normalfall mit der E-Mail-Adresse. Darum heißt ein Freebie eigentlich Leadmagnet. 

Aber ich schweife ab, bevor ich überhaupt erst richtig angefangen habe. Denn hier soll es um ein ganz bestimmtes Freebie, äh, Leadmagneten gehen: meinen Sichtbarkeits-Schnell-Check. 

Der lag jetzt monatelang als eingestaubtes PDF auf meinem Server. Ich hatte wenig Motivation ihn zu bewerben, obwohl ich ihn inhaltlich gut fand. Darum wollte ich ihm neues Leben einhauchen. Und habe es auch getan.

Aus dem eingestaubten PDF ist jetzt ein interaktives Quiz geworden, das passend zu deinen Antworten ein Ergebnis ausspuckt. Wenn du dann noch mehr dazu wissen möchtest, kannst du dir die personalisierten Tipps ebenfalls passend zu deinen Antworten per E-Mail zusenden lassen. Ich bin ganz schön stolz auf das Ergebnis. Und hier verrate ich dir den Entstehungsprozess und die einzelnen Umsetzungsschritte, die dafür nötig sind. 

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Momente mit KI und was ich aus ihnen gelernt habe

Fotocollage in der eine Margeritenblüte zu sehen ist, die von der Grafik eines Schaltkreises überdeckt wird, um den künstlichen Charakter von KI zu symbolisieren. Das Foto ist von einer echten Blüte, Fotografin Dorothee Dickmann

Dieser Artikel erzählt Geschichten von KI und mir. Er erscheint im Rahmen meiner Blogparade “Ein KI-Moment in meinem Business und was er mir gezeigt hat”. Der Aufruf zu dieser Aktion beginnt so passend, dass ich diese Worte auch hier voranstelle: 

Zwischen Ablehnung und Hype ist derzeit beim Thema KI wohl alles vertreten. Auch ich selbst bin hin- und hergerissen: zwischen Möglichkeiten und Bedenken. Zwischen Spielerei bzw. Zeitvergeudung und wirklich effizienter Zusammenarbeit. Zwischen der Angst, verdrängt und ersetzt zu werden und dem Erkennen neuer Geschäftsmöglichkeiten. 

Klar ist, mich lässt das Thema KI nicht kalt. Und klar ist mir auch, dass KI gekommen ist, um zu bleiben. Und wir alle sind gefragt, uns zu positionieren. Nicht dogmatisch, aber mit Haltung. Sind wir Team Mensch oder Team Maschine? Oder ein gesunder Mix aus beidem? Und gibt es diesen überhaupt? 

Dieser Artikel liefert keine Antworten. Stattdessen erzähle ich hier Geschichten aus meiner Arbeit mit KI und was sie bei mir bewirkt haben. Als Momentaufnahme. Und als Einladung für eine gemeinsame Reflektion. 

Die Blogparade läuft noch bis zum 9. August 2026. Wenn auch du deine Geschichte und einen prägenden Moment mit KI teilen möchtest, dann findest du hier die Anleitung zum Mitmachen.

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Aufruf zur Blogparade: Ein Moment mit KI in meinem Business und was er mir gezeigt hat

Dorothee ruft zur Blogparade zum Thema KI auf, sie lächelt in die Kamera und auf dem Bildschirm im Hintergrund steht Blogparade

Zwischen Ablehnung und Hype ist derzeit beim Thema KI wohl alles vertreten. Auch ich selbst bin hin- und hergerissen: zwischen Möglichkeiten und Bedenken. Zwischen Spielerei bzw. Zeitvergeudung und wirklich effizienter Zusammenarbeit. Zwischen der Angst, verdrängt und ersetzt zu werden und dem Erkennen neuer Geschäftsmöglichkeiten. 

In meinen Fragen und auf der Suche nach Antworten erreichte mich die Anregung, eine Blogparade zu starten. Mein spontaner Impuls: mitmachen und selbst ein Thema vorgeben. Und damit die Möglichkeit zu schaffen, Geschichten von Menschen über ihre Erfahrungen mit KI zusammenzubringen, die etwas verändert haben. Egal in welche Richtung. 

Was auch immer dein Moment war, der deine Haltung zu KI verändert oder bestärkt hat, ich bin neugierig auf diese Geschichte von dir. Und lade dich herzlich ein, Teil dieser Blogparade zu werden und deinen KI-Moment aufzuschreiben.

Wie die Blogparade im Detail abläuft, das erfährst du in diesem Artikel. 

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Die Kennzahlen von Newslettern – Serie Teil 4

Eine blühende Rose über der eine Grafik eines neuen Newsletters liegt

Nirgendwo sonst werden die Zahlen ehrlicher zu dir sein, als beim E-Mail-Marketing. Warum? Weil ein Newsletter ein direkter Draht zu deinen Kundinnen und Interessenten ist, über den du sofort eine Rückmeldung erhältst.

Bestenfalls durch hohe Öffnungsraten deiner E-Mails und über stabile Klickzahlen. Schlechtestenfalls über eine hohe Abmelderate.

Das schafft kein anderes Medium so direkt. Wie du als Selbständige den Erfolg oder Misserfolgs deines Newsletters auch ohne eine eigene Marketingabteilung erkennen und die Kennzahlen interpretieren kannst, darum geht es hier.

Dieser Artikel ist Teil einer Serie über Marketing-Kennzahlen. Hier findest du den ersten Teil.

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Die Kennzahlen von Social Media – Serie Teil 3

Das Foto einer Hühnerschar, das zugleich als Bild in einer Social Media App in einem Handy zu sehen ist mit einem Herzchen für den Like-Button

Viele Selbständige stecken einiges an Zeit und Ausdauer in den Aufbau eines oder mehrerer Social Media Kanäle. Inwieweit das erfolgreich gelingt, lässt sich nicht nur anhand von Follower-Zahlen ausdrücken. Vielmehr ist es ein Zusammenspiel verschiedener Kennzahlen, die den Erfolg von Social Media Marketing anzeigen.

Die unterschiedlichen Social Media Plattformen mögen sich in Details unterscheiden, grundsätzliche Kennzahlen sind aber plattformübergreifend gleich. Schauen wir sie uns im Detail an.

Dieser Artikel ist Teil einer kleinen Serie über das Thema Kennzahlen im Marketing. Den Einstiegsartikel der Serie findest du hier.

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KI, Prozesse und die Sehnsucht nach Mensch

Dorothee sitzt nachdenklich auf einem Sessel. Denn KI ist ein Thema, über das viele Selbständige derzeit nachdenken, ob es ihnen nützt oder nicht und wenn ja, wie.

KI hält massiv Einzug in unsere Welt. Gerade mal drei Jahre dauerte es laut dem Stanford AI Report 2026, um 53 Prozent der Menschheit damit zu erreichen. Die Verbreitung des kommerziellen Internets benötigte dafür immerhin zehn Jahre, der breite Einzug von PCs in die Wohnungen sogar 20 Jahre. 

Ich erlebe bei mir und in meinem Umfeld eine Mischung aus Hype, Faszination und Abstoßung. Und vor allem die Sehnsucht nach Mensch. 

Wie soll man bei diesem Entwicklungstempo den Überblick behalten? Wo lohnt sich KI für Selbständige wirklich? Und wo sollten wir unsere Bedürfnisse als Mensch nicht vergessen? Der Versuch einer Annäherung an mögliche Antworten.

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Mein Mai 2026: Großes Aufräumen im Blog

Ein Sonnenstrahl bricht durch Wolken hervor, Fotografie von Dorothee Dickmann

Mein Mai-Rückblick geht zeitig online und das auch noch in einem völlig unfertigen Zustand. Das hat einen einfachen Grund: ich habe radikal in meinem Blog aufgeräumt und alte Artikel gelöscht. Ja gelöscht. Nicht deaktiviert oder irgendwo versteckt. Sie. Sind. Jetzt. Weg. Und weil ich die alten, aber bei Google gelisteten Artikel nicht in einer Fehlermeldung landen lassen wollte, brauchte es einen Ort, wo ich sie hinleiten kann.

Richtig mitgedacht: sie landen jetzt alle hier in diesem Rückblick😉 Dann weiß jeder, was Sache ist.

Und wenn ich dann noch ein bisschen Zeit finde, erzähle ich später, was sonst noch so los war im Mai. Über das große Aufräumen kannst du jetzt schon lesen. (Update: der Artikel ist jetzt fertig)

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Die Kennzahlen von Website und Blog – Serie Teil 2

Dorothee hält einen Vortrag zum Thema Bloggen als Marketing-Instrument für Selbständige. Darin ging es unter anderem auch um die Erfolgskontrolle von Blogs und welche Kennzahlen dafür betrachtet werden.

Woran kannst du als Selbständige festmachen, ob deine Website erfolgreich ist oder nicht? In diesem Artikel stelle ich dir spezielle Kennzahlen einer Website und von Blogs vor. Damit setze ich die Artikel-Reihe zu Marketing-Kennzahlen fort. 

In Teil 1 der Artikelserie “Fühlst du noch oder analysierst du schon?” geht es um die Kennzahlen im Marketing allgemein und warum es sinnvoll ist, auch auf Zahlen zu schauen und Marketing nicht nur intuitiv zu betreiben.

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Fühlst du noch oder analysierst du schon? – Das Pro und Contra von Zahlen im Marketing – Teil 1

Auf einem Laptop ist eine aufwärtsgerichtete Statistik zu sehen, die den Erfolg der Marketing-Kennzahlen symbolisieren soll. Website-Analyse und welche Kennzahlen wichtig sind, darum geht es im Artikel zu dem dieses Bild gehört.

Bereits hier schrieb ich von den unterschiedlichen Herangehensweisen des intuitiven und strategischen Marketings. Das intuitive Marketing entsteht aus dem Moment und einem inneren Impuls heraus. Das strategische Marketing stützt sich auf Zahlen und eine geplante Vorgehensweise. Beides hat seine Berechtigung.

Gerade zu Beginn einer Selbständigkeit beginnt man oft mit intuitivem Marketing. Das hängt vor allem mit einer fehlenden, klar ausformulierten Positionierung zusammen. Über spontane Ideen und Impulse und ihre Umsetzung nähert man sich der eigenen Positionierung an, probiert aus, schärft nach und findet so nach und nach zu einem stimmigen und klaren Ausdruck. Diese intuitive Herangehensweise bietet sich vor allem für Personal Brands an. Die Botschaft muss von Innen heraus verkörpert werden können. Inhalte müssen gefühlt und mit dem eigenen Selbstbild im Einklang sein, sonst wirkt es aufgesetzt und sie verfehlen auf Dauer ihre Wirkung. 

Anders ist es in Unternehmen. Hier wird meist von Anfang an mehr auf eine strategische Vorgehensweise gesetzt. Dabei spielen Zahlen eine größere Rolle. Strategien werden aufgesetzt, getestet und anschließend zeitnah ausgewertet oder bereits währenddessen gegengesteuert, wenn die Zahlen ein benötigtes Umdenken signalisieren. Entsprechendes Marketing-Personal ist damit betraut und die Kapazitäten dafür sind bereitgestellt.
Das lässt sich im Dasein als Soloselbständige natürlich nicht in gleichem Umfang bewerkstelligen. Es sei denn, man hat bereits entsprechende Umsätze und leistet sich eine Agentur oder Freelancer, um diese Aufgaben auszulagern.

Aber kommen wir als Selbständige im Marketing so ganz ohne Zahlen aus? Auf Dauer sicher nicht. Daher lade ich dich hier in die Welt der Marketing-Zahlen ein.

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Mein April 2026: zwischen virtuell und analog

Dorothee mit Seidenhuhn im April-Rückblick

Durch meine Arbeit bin ich viel virtuell unterwegs: viel Zeit am Computer, Beschäftigung mit dem Thema KI und Teilnahme an Online-Formaten. Doch diesen Monat gab es viel analogen Ausgleich. Die Gartensaison hat richtig begonnen und wir waren ein paar Tage in der Sächsischen Schweiz wandern. So gerne ich am PC arbeite, so gut tut es mir, draußen zu sein. Von beiden Welten berichte ich hier in meinem April-Rückblick.

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Female Empowerment Bundle – von Frauen für Frauen

Ein Foto mit einer Vergißmeinnichtblüte und dem Schriftzug Female Empowerment Bundle, Aktion vom 1. bis 10. Mai 2026

Wenn Frauen sich zusammentun, um Frauen zu unterstützen, dann können schönen Dinge entstehen. So geschehen auf Initiative von Sandra Hylla. Die Neuanfangsmentorin unterstützt seit 2008 Frauen auf dem Weg zu ihrem Cozy Biz und einem Leben, wie sie es eigentlich leben wollen. Und hat andere Mentorinnen und Coachinnen dazu aufgerufen, gemeinsam ein kostenfreies Online-Angebotspaket zu schnüren, das Frauen auf allen Ebenen unterstützt.

Herausgekommen ist das Female Empowerment Bundle, das vom 1. bis zum 10. Mai 2026 erhältlich war.

Was es enthalten hat, erfährst du in diesem Artikel. Die Aktion selbst ist allerdings bereits beendet und die Angebot in dieser Form teilweise nicht mehr erhältlich.

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Was ist Content Marketing?

Dorothee sitzt am Laptop mit Zettel und Stift und überlegt die nächsten Inhalte für ihr Content Marketing

Wie es das Wort schon sagt, stehen beim Content Marketing die Inhalte im Fokus. Natürlich funktioniert Marketing und Werbung immer über Inhalte, könnte man jetzt einwenden. Und ja, es braucht bei jeder werblichen Form eine Botschaft.

Beim Content Marketing geht es aber weniger um die werbliche Botschaft, sondern um Inhalte, die für sich stehen. Sie können informativ sein, erklärend oder auch unterhaltend und sie stehen direkt oder indirekt mit dem Angebot des Urhebers in Verbindung bzw. leiten zu ihm über. Im Inhalt selbst tritt die werbliche Intention in der Regel in den Hintergrund.

Content Marketing ist eine Form von Pull-Marketing und zielt auf einen freiwilligen Konsum durch potentielle Kundinnen und Interessenten ab.

Die Kanäle und Formate für Content Marketing sind breit aufgestellt: vom Blog über Newsletter hin zu E-Books oder Social Media Content ist vieles möglich.

Charmant für diejenigen, die sich mit dem Verkaufen eher schwer tun: Content Marketing fühlt sich nach Verkaufen ohne zu verkaufen an. Man spricht und schreibt einfach über das, was an Themen sowieso in einem brennt. Wenn du mehr über Content Marketing erfahren möchtest und wie es im Zusammenhang mit Marketing und Werbung steht, dann lies jetzt weiter.

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Betreff schreiben: 6 Wege, wie dein Newsletter geöffnet wird

Auf einem Bild mit roten Blüten ist die Grafik eines Briefumschlags auf dem steht: Betreff - neuer Newsletter. Er symbolisiert die Wichtigkeit des Betreffs im E-Mail-Marketing

Der Betreff eines Newsletters (und einer E-Mail allgemein) ist wie ein Türöffner, der die Leserschaft in deinen Newsletter hereinlässt. Ist er nichtssagend, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die Tür missachtet und stattdessen der Löschen-Button gedrückt wird.

Gute Betreffzeilen zu schreiben, ist daher eine essenzielle Kunst, wenn man als Selbständige erfolgreich E-Mail-Marketing betreiben möchte.

Es gibt dabei nicht den einen Weg, wie das gelingt. Stattdessen gibt es verschiedene Möglichkeiten, einen Betreff zu gestalten. Ein paar grundsätzliche Dinge sind aber immer gleich. Diese Grundlagen und sechs Wege, einen Betreff zu schreiben, zeige ich in diesem Artikel.

Damit die Türe aufgeht.

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