Warum Veränderung so schwer fällt – und was dein Nervensystem damit zu tun hat

Weiße Blüte einer Wildkirsche an einem dünnen Ast; Fotografin: Dorothee Dickmann

Wenn du etwas in deinem Leben verändern möchtest, verlässt du vertrautes Terrain. Das fühlt sich oft unsicher an und auf Unsicherheit reagiert dein Körper augenblicklich. Genauer gesagt, dein autonomes Nervensystem. Denn es hat eine zentrale Aufgabe: dein Überleben zu sichern.

Und sobald Veränderung droht, so sinnvoll sie auch sein mag, fährt dein System alles auf, was ihm zur Verfügung steht, um dich zu schützen. Gut gemeint, aber oft genau das, was dich an Veränderung hindert. Sie kann dennoch gelingen!

„Warum Veränderung so schwer fällt – und was dein Nervensystem damit zu tun hat“ weiterlesen

Meine To-Want-Liste für das 2. Quartal 2025

lila blühende Veilchen am Waldrand; Foto: Dorothee Dickmann

Der erste Artikel, den ich im Rahmen einer Blog-Challenge geschrieben habe, war eine To-Want-Liste. Ich finde das Format klasse, habe aber direkt im nächsten Quartal geschlabbert und keine geschrieben. Es gab genügend überzeugende innere Stimmen, die der Meinung waren, dass ich das jetzt nicht brauche und überhaupt…

Doch im Laufe der drei Monate immer mehr grüne Haken setzen zu können, ist einfach ein zufriedenstellendes Gefühl. Und dass theoretisch die ganze Welt dabei zugucken könnte, ob es mir gelingt oder nicht, sorgt für den nötigen Wumms, die sich selbst gesteckten Ziele nicht allzu sehr schleifen zu lassen Zwinkerndes Gesicht

Also denn, hier nun eine neue To-Want-Liste, diesmal für das 2. Quartal 2025. Und am Ende der Liste erkläre ich auch noch, warum es To-Want und nicht To-Do heißt.

„Meine To-Want-Liste für das 2. Quartal 2025“ weiterlesen

Komplizierte Probleme in Glück verwandeln – oder der Unterschied von komplex und kompliziert

Dorothee sitzt vor dem Bildschirm ihres PCs

Immer wieder begegne ich dieser Scheu und Ehrfurcht vor Technik (gerade bei Frauen), die sich manches Mal sogar als richtige Aversion und Abscheu ausdrückt: „Ich kann das nicht. Ich will das nicht. Mir ist das zu kompliziert.“ Und beliebig so weiter lauten die Argumente, um sich möglichst mit einer technischen Herausforderung nicht beschäftigen zu müssen.

Ich möchte hier den Blickwinkel gerne ein bisschen verschieben und dir erzählen, warum ich technische Herausforderungen liebe. Vielleicht hilft es dir dabei, selbst etwas gelassener mit dem Thema zu werden.

„Komplizierte Probleme in Glück verwandeln – oder der Unterschied von komplex und kompliziert“ weiterlesen

„Das hast du dir selbst kreiert“

Eine Spiegelung der Alpen und von Dorothee, wie sie die Spiegelung fotografiert auf einer Balkontür

Neulich bei einem Gespräch erwähnte ich, dass ich einmal im Monat starke Kopfschmerzen habe. Mein Gegenüber meinte daraufhin, dass ich mir die ja selbst kreieren würde. Ich weiß noch, dass ich etwas irritiert von dieser Aussage war. Das klingt so, als würde ich in einen Laden gehen und bewusst aus dem Regal die Tüte mit der Aufschrift Kopfschmerzen auswählen, zur Kasse gehen, diese bezahlen und dann Zuhause regelmäßig einen Löffel davon einnehmen, um ganz bewusst einen Anfall zu haben.

Mir sind die Gedankengänge hinter so einer Aussage nicht unbekannt. So und ähnlich hatte ich sie auch lange. Aber natürlich läuft das nicht so einfach ab. Und diese Aussage, man erschafft sich seine Realität und damit auch seine Gebrechen und Leiden selbst, sind mit Vorsicht zu genießen. Vor allem, wenn man sie anderen um die Ohren haut. Daher möchte ich dieses Thema hier gerne genauer beleuchten.

„„Das hast du dir selbst kreiert““ weiterlesen

Mein Februar 2025: Neues von Chat-GPT, Newsletter-Marketing und Spam-Bots

Auf dem Bild ist Dorothee zu sehen, wie sie ein Schild in der Hand hält. Darauf ist ein Einhorn auf einem Regenbogen abgebildet und daneben steht der Spruch: Fresst meinen Sternenstaub, ihr Langweiler

Mein Februar-Rückblick ist sehr technischer Natur. Das will ich hier vorweg direkt anmerken. Falls dich das abschreckt, scrolle besser weiter. Wenn du allerdings etwas darüber erfahren möchtest, wie du ChatGPT bei technischen Fragen einsetzen kannst und wie du bei deinem Newsletter-Anmeldeformular Fake-Anmeldungen verhinderst, dann lies jetzt gerne hier weiter.

„Mein Februar 2025: Neues von Chat-GPT, Newsletter-Marketing und Spam-Bots“ weiterlesen

Selbstzweifel – was kannst du tun, wenn er dich übermannt?

Ein Zettel liegt auf einer weißen Tischdecke. Auf dem Zettel steht der Spruch: Nicht der Wind bestimmt die Richtung, sondern das Segel.

Selbstzweifel ist vergleichbar mit einem feindlichen Hackerangriff auf das eigene Selbstvertrauen. Sie fangen oft harmlos an, z.B. mit der Frage, ob man wirklich gut genug ist, eskalieren aber schnell zu einem kompletten Systemabsturz, wenn man den Sabotageakt übersieht oder ignoriert. Dann bist du wie lahmgelegt, stellst alles in Frage und weißt nicht mehr, was richtig und was falsch ist.

Jeder Mensch zweifelt irgendwann in seinem Leben. Und ein gewisses Maß an Zweifel ist sogar wichtig, damit wir Dinge hinterfragen können und nicht alles glauben, was uns erzählt wird. Ob von uns selbst oder von anderen. Und wir können damit Gewohnheiten hinterfragen, ob sie uns noch dienlich sind.

In übersteigertem Maß sind Zweifel aber schädlich. Lies hier weiter, wenn dich das Thema interessiert.

„Selbstzweifel – was kannst du tun, wenn er dich übermannt?“ weiterlesen

Wie abonniere ich einen Blog?

Dorothee sitzt vor dem Bildschirm ihres Computers und blickt über ihre Schulter auf das Icon RSS-Feed, was auf dem Bildschirm zu sehen ist. Foto: Dorothee Dickmann

Wie du von deiner Lieblingsbloggerin keine Artikel mehr verpasst.

Es gibt viele Bloggerinnen und Blogger. Täglich werden tolle Artikel veröffentlicht. Oftmals aber unbemerkt, weil sie nur auf der Website des Bloggers zu finden sind. Aber wusstest du, dass du einen Blog abonnieren kannst und so jeden Artikel deiner Lieblingsbloggerin in dein E-Mail-Programm oder in einen Feed-Reader geliefert bekommst? Wie das funktioniert, zeige ich dir hier in diesem Artikel. Natürlich ganz freimütig ohne Hintergedanken 😄

„Wie abonniere ich einen Blog?“ weiterlesen

Mein Januar 2025: Alles neu macht das neue Jahr

Eiskristalle in Makro-Aufnahme; Fotografin: Dorothee

Das Leben geht manchmal eigensinnige Wege. Vor allem das Innenleben. Meinen Januar-Rückblick hatte ich schon Mitte des Monats fast fertig geschrieben, da sich direkt Anfang des Monats so einiges ereignete.

Insbesondere der Abschied von meinem gerade erst fertiggestellten Online-Kurs hat einiges durchgerüttelt. Und gleichzeitig für neue Klarheit gesorgt. Nun ist der Januar ganz vorüber und auch die letzten Zeilen sind geschrieben. Das war er also, mein Januar. Viel Spaß beim Lesen.

„Mein Januar 2025: Alles neu macht das neue Jahr“ weiterlesen

Mein Jahresrückblick 2024: Aus dem Schneckenhaus in die Sichtbarkeit

Sonnenuntergang über dem Golf von Volos in Griechenland

Im Rahmen der Blogchallenge Jahresrückblog von Judith Peters ist dieser Artikel entstanden. Parallel mit über 300 anderen Menschen haben ich einen sehr persönlichen Jahresrückblick geschrieben und gemeinsam am 31.12.2024 veröffentlicht. Ein Novum für mich: der Artikel war noch gar nicht fertig. Ein weiterer Schritt auf dem Weg Perfekt Unperfekt. Ich hatte schlichtweg den Aufwand für so einen epischen Blogartikel unterschätzt. 😅 So nach und nach habe ich die letzten Texte und Bilder mittlerweile ergänzt.

Größtes Thema für dieses Jahr: Sichtbarkeit. Darum drehte sich in meiner Selbständigkeit ganz, ganz viel. Wie komme ich aus meinem Schneckenhaus heraus und werde mit meinem Wirken sichtbar für die Welt? Denn ohnmächtiger (Selbst)Zweifel legt mich immer wieder lahm. Doch ich habe viele Schritte machen können. Und auch dieser Blogartikel trägt wieder seinen Teil dazu bei, dass ich mich sichtbar für die Welt mache.

Ich lade dich herzlich ein, mich auf meinen vielen kleinen und großen Schritten im Jahr 2024 lesenderweise zu begleiten und wünsche gute Unterhaltung.

„Mein Jahresrückblick 2024: Aus dem Schneckenhaus in die Sichtbarkeit“ weiterlesen

Mein November 2024: Online-Kurs, Adventskalender und die Sache mit dem Selbstwert

Novembernebel über der Wupper

Auch der November war, wie bereits der Vormonat, von der Erstellung des Online-Kurses dominiert. Ich bin jetzt gut vorbereitet. Zudem gab es spannende Lernfelder zum Thema Selbstwert und die ersten vorweihnachtlichen Gefühle mit Adventskalender und Weihnachtsmarktverkauf.

„Mein November 2024: Online-Kurs, Adventskalender und die Sache mit dem Selbstwert“ weiterlesen

Selbstsabotage: Wenn die inneren Widersacher den Ton angeben und was du dagegen tun kannst

Weitergehen nicht erwünscht - wie die umgestürzten Bäume auf diesem Foto - blockieren auch die inneren Widersacher unseren Weg; Fotografin: Dorothee Dickmann

Wie willst du herausfinden, wozu du in der Lage bist und welche Möglichkeiten du im Leben hast, wenn du dich von deinen inneren Widersachern ständig ins Bockshorn jagen lässt? Gar nicht.

Was braucht es also, um über dich hinauszuwachsen und dir neue Handlungsräume zu erschließen? Zuallererst die Erkenntnis, dass diese inneren Saboteure in dir aktiv sind. Denn oftmals sind wir so mit ihnen identifiziert, dass wir sie gar nicht in Frage stellen.

Wie du ihnen begegnen und mit ihnen umgehen kannst, dazu habe ich hier einige Anregungen zusammengetragen.

„Selbstsabotage: Wenn die inneren Widersacher den Ton angeben und was du dagegen tun kannst“ weiterlesen

Mein Oktober 2024: Content-Kreativ-Feuerwerk

Im Garten auf der Bank sitzen; Fotografin: Dorothee Dickmann

Der Oktober stand ganz im Zeichen von Content-Kreation. Sowohl für den Blog, als auch für Social Media und nicht zuletzt für meinen ersten Online-Kurs.

Dann gab es noch die Herbstferien, in denen ich trotzdem die meiste Zeit gearbeitet habe, aufgelockert von zwei Tagesausflügen und einer Vollmond-Wanderung. Das beste an den Ferien ist ja sowieso, dass der Wecker morgens um sechs Uhr so herrlich schweigt. Das ist mir schon Ferien genug 😉

Hier also der Rückblick auf den Oktober und was so alles bei mir los war.

„Mein Oktober 2024: Content-Kreativ-Feuerwerk“ weiterlesen

My Blog is my Castle

Dorothee steht vor einem fiktiven Schloss; Foto: KI generiert und Fotomontage

Eine kleine Liebeserklärung an meinen Blog.
Zugegeben, diese Überschrift ist nicht von mir, ich habe sie mir von Judith Peters geborgt, bei der ich vor kurzem an einer sehr inspirierenden Blog-Challenge teilgenommen habe. Und bei dieser Gelegenheit natürlich auch in ihrem Blog gestöbert habe. Da las ich einen Artikel mit dieser Überschrift und es war sofort ein erleichterndes Aufseufzen bei mir, ja, natürlich, das ist es, my Blog ist my Castle.

Hier bin ich frei in Form, Länge und Inhalt. Hier muss ich keinen schnelllebigen Algorithmus bedienen. Hier besteht keine Gefahr, dass ich mich in einem Endlos-Feed verheddere, gefangen wie in einem Zeitloch, das unbarmherzig Minuten in sich reinfrisst und aus dem ich verwirrt und verunsichert wieder hervortrete, weil ich ins Vergleichen komme und mich danach minderwertiger fühle.

Aber nicht hier. Hier gebe ich den Takt vor. Hier gibt es keine Ablenkung. Nur ich und die Worte, die im meine Texte fließen.

„My Blog is my Castle“ weiterlesen